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 The Virgin Queen

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BeitragThema: The Virgin Queen   Do Jun 07, 2012 6:05 am

Seid gegrüßt, Freunde und Verbündete!

Es gab größere Änderungen in unserer Storyline und im Design, sodass wir Euch gerne darum bitten würden, die aktuellen Daten einzutragen:

Code:
<link href='http://fonts.googleapis.com/css?family=Pinyon+Script' rel='stylesheet' type='text/css'> <center><table cellspacing="1" valign="top" bgcolor="#423440" width="450px"><tr><td style="border-bottom: 1px dotted; color:#423440;"><div style="color: #EBE5DE; padding: 7px; font-family: verdana; font-size: 11px; text-align: justify;"><center><img src="http://s14.directupload.net/images/120519/g8i73jsi.png">
<div style="line-height:1em;" align="center"><a href="http://the-virgin-queen.aktiv-forum.com/" target="blank"><font color="#998168">YOUR CARRIAGE TO LONDON</font></A> | <a href="http://the-virgin-queen.aktiv-forum.com/f28-wanted" target="blank"><font color="#998168">WANTED</font></a> | <a href="http://the-virgin-queen.aktiv-forum.com/t1-das-regelwerk" target="blank"><font color="#998168">LAWS</font></A> | <a href="http://the-virgin-queen.aktiv-forum.com/f3-the-tidings" target="blank"><font color="#998168">TIDINGS</font></A> 
the virgin queen » we know what we are – a history rpg
</center> <font color="#EBE5DE"></font></div></td></tr>
<tr>
<td style="border-bottom: 1px dotted; color:#423440;"><div style="color: #998168; padding: 7px; font-family: georgia; font-size: 15px; text-align: justify;">

<center><i>»I am called the <b>Virgin Queen</b>.
<b>Unmarried</b>, I have no master.
<b>Childless</b>, I am mother to my people.
I am the Queen, I am <b>myself</b>.«</font></i></center>

<div style="color: #C8C0B8; padding: 7px; font-family: verdana; font-size: 11px; text-align: justify;">Ihr Blick glitt über den Thronsaal. Aufmerksam musterte Elizabeth jeden einzelnen ihrer Bediensteter, die sich hier eingefunden hatten, um ihr und dem Königreich in ergebener Loyalität Dienst zu erweisen. Nichts deutete auf etwas Ungewöhnliches hin, alles schien wie immer: es herrschten die übliche Geschäftigkeit, die üblichen Aufgaben und der übliche Ablauf der Dinge. So mochte diese Geste des Beobachtens von außen lediglich kühl und distanziert wirken, doch innerlich war die Königin zutiefst aufgewühlt.
Denn unter dieser gepflegten Oberfläche brodelten politische Unruhen, die sich immer schneller ausbreiteten und dabei immer mehr Anhänger gewannen. Es war nur noch eine Frage der Zeit, bis sie über das Königshaus hereinbrechen würden. Was dann geschah, lag in den Händen des Schicksals. In jedem Fall würden die Verschwörungspläne, die derzeit noch im Geheimen ausgeheckt wurden, zu blutigen Umstürzen führen.
Um dem Wohle ihres Volkes willen musste Elizabeth den Ursprung jenes Übels finden und ersticken, ehe es für das englische Königreich möglicherweise zu spät war. Doch wo suchen, wenn all ihre Berater, Höflinge und Wachen denselben Eindruck erweckten wie immer?
Die scheinbar gänzlich gewöhnliche Situation ließ Elizabeths Argwohn nicht selten in ihren eigenen Augen wie Paranoia erscheinen, doch tief im Inneren wusste sie, dass die zahme Loyalität, die ihr Hofstaat zur Schau stellte, nichts weiter als ein Spiel war. Ein Machtspiel, das der Virgin Queen brutal die Fäden, mit denen sie ihre Marionetten lenkte, aus den Händen reißen würde. Ein Schauspiel, das von den Vorgängen hinter den Kulissen ablenken sollte, damit die Verschwörungspläne zu Taten heranreifen konnten. Ein gefährliches Spiel, das sie nicht zu verlieren gedachte.
<i><b><font color="#998168">Verräter</font></B></i>, schoss es der Königin beim Anblick ihrer vermeintlich treu Untergebenen unwillkürlich in den Kopf.

„<b><font color="#998168">Verräter</font></B>?“, wiederholte William Shakespeare lachend. Welch lebhafte Fantasie sein Dichterkollege und erbitterter Konkurrent Christopher Marlowe doch besaß. Schade nur, dass er diese nicht für seine schriftlichen Werke, sondern ausschließlich für Beleidigungen benutzte.
„Ihr habt Humor, das muss man Euch lassen. Schuft, Betrüger und nun bin ich auch noch ein Verräter, der sich für den Sturz der Königin einsetzt. Wisst Ihr, manchmal glaube ich, Ihr wollt mit diesen Worten lediglich von Euch selbst ablenken.“
Marlowe funkelte ihn wütend an und zischte ihm zur Antwort: „Glaubt, was Ihr wollt, Shakespeare. Doch eines Tages wird die Wahrheit ans Licht kommen.“
„Nichts anderes erwarte ich“, rief Shakespeare dem anderen noch nach, der sich bereits zum Gehen abgewandt hatte und kurz darauf das Theater verließ. Während die Schauspieler, die gebannt die Auseinandersetzung verfolgt hatten, wieder ihre Tätigkeiten aufnahmen, starrte der junge Dichter noch eine Weile lang wortlos die Stelle an, an der er seinen Konkurrenten aus den Augen verloren hatte.
Irgendetwas stimmte nicht... und gleichgültig, was hier nicht stimmte, es bedeutete bei Gott nichts Gutes.
 


<img src="http://s14.directupload.net/images/120519/std4gtnl.png">
» Wir schreiben das Jahr <b><font color="#998168">1590</font></B> und befinden uns im sogenannten <b><font color="#998168">Elizabethanischen Zeitalter</font></B>, benannt nach der amtierenden Queen Elizabeth I.

» Alle historischen Ereignisse nach 1590 sind <b><font color="#998168">ungeschehen</font></B> und werden von uns <b><font color="#998168">neu geschrieben</font></B>.

» Historisches Vorwissen ist <b><font color="#998168">nicht</font></B> zwingend erforderlich.

» Das Königreich ist von <b><font color="#998168">politischen Unruhen</font></B>  überschattet. In den manipulativen Machtspielchen scheint beinah jeder seine Finger zu haben – von sämtlichen Vertretern der <b><font color="#998168">Adelsklasse</font></B>  bis hin zur <b><font color="#998168">Künstlerklasse</font></B>, sodass es unmöglich zu sagen ist, wer von ihnen letztlich als Kopf hinter der Sache steckt. Selbst das <b><font color="#998168">gemeine Volk</font></B>  bleibt davon nicht unberührt: Es wird von den Machtbuhlern beeinflusst und zu Revolten angestiftet.

» Der Handlungsort <b><font color="#998168">London</font></B> gilt als  <b><font color="#998168">Kultur- und Theatermetropole</font></B>, in der William Shakespeare seine ersten Werke schreibt.

» Spielbar sind sowohl <b><font color="#998168">historisch vorgegebene Personen</font></B> als auch <b><font color="#998168">selbsterdachte Charaktere</font></B>.

» Wir besitzen eine Mindespostinglänge von <b><font color="#998168">1000 Zeichen</font></B> und spielen nach dem Prinzip der <b><font color="#998168">Ortstrennung</font></B>. Davon ausgenommen ist der <b><font color="#998168">Nebenplaybereich</font></B>, in dem Szenentrennung herrscht.

» Nur wer das Alter von <b><font color="#998168"> mindestens 14 Jahren</font></B> erreicht hat, ist dieser Mission gewachsen.


<center>
<font color="#998168">YOUR MAJESTY IS EXPECTING YOU. AND SHE HATES WAITING.</font></center>
<img src="http://s14.directupload.net/images/120519/g26w89rn.png">
 </td></tr></table>

Eine Bestätigung ist nicht nötig.

In tiefer Verbundenheit,
William Shakespeare im Namen des Teams von The Virgin Queen
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