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 Erandil

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Joline Saix

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ORT : Magic Thoughts School

BeitragThema: Erandil   So Sep 16, 2012 1:05 am


Erandil
... give me wings to fly ...

Bin eine Tochte der Poesie,
Poesie, Tochter des Gedankens,
Gedanke, Tochter der geistigen Versenkung,
Geistige Versenkung, Tochter der Gelehrsamkeit,
Gelehrsamkeit, Tochter der Erkenntnis,
Erkenntnis, Tochter des großen Wissens,
Großes Wissen, Tochter der höheren Einsicht,
Höhere Einsicht, Tochter des allumfassenden Verständnisses,
Umfassendes Verständnis, Tochter der Weisheit,
Weisheit, Tochter der Göttin Dalay ...



Die Legende von Spyridon und Gwaloth

Über die mächtigen Schwerter von Oscurô „Spyridon“ und „Gwaloth“ berichten zahlreiche Mythen und Legenden, die jedoch verblendet sind von den Phantasien der Völker die sie erzählen. Woher das Schwert des Lichts und das Schwert der Finsternis wirklich stammen, davon soll folgender Bericht Kunde tun.

Unsere Geschichte beginnt zu einer Zeit, als Bombalurian frisch besiedelt wart und die Völker erste Kontackte knüpften die nur langsam und mit Vorsicht zustande kamen.
Damals war das denken der Menschen, Zwerge, Feen, Harpyien und Zentauern noch so verwegen zu glauben, sie seien die Einzigen Völker die auf dieser Erde wandeln.
Doch sie wurden alle eines besseren belehrt. Als das Volk der Forodwaith, welche die Einwohner Bombalurians einfach nur Nivra nannten, über das Wéstra Meer kamen, waren die Zeugen dieses stillen Schauspiels gebannt von der, zu dieser Zeit unüblichen Art zu reisen. Die Schiffe waren silbrig weiß, zierlich und überzogen das Meer so still wie die Nacht den Tag. Die Gruppe der Schiffe bestand aus vieren, die jeweils 10 des ‚Schönen Volkes’ lautlos über das Wasser trugen.
Die Elfen – damals den Menschen noch sehr ähnlich – gewährten ihnen Einlass und versorgten deren erschöpfte Seelen und geschudene Körper in ihren gewölpten Hallen.
Nach einigen Wochen, in denen ganz Bombalurian neugierig und erwartungsvoll auf Cateley blickte, ersuchte der weise, alte Elfenkönig Silas das Gespräch mit einem der Nivra und war erstaund, das sie mit gleicher Zunge sprachen. Der junge Bursche nannte sich Lathron. Lathron und die anderen der Nivra waren Magiekundig und verstanden die Kräfte der Elemente.
Der Elfenkönig war fasziniert von ihren Fähigkeiten. Zwar waren die Elfen ebenfalls in die Tiefen der Magie eingeweiht, doch beruhte ihre Fertigkeiten lediglich auf alten Ritualen, die zum Teil überholt waren und nicht annährend in diesem hohen Maße wie sie das Volk der Forodwaith beherrschte.
Doch die Elfen lernten schnell und waren gelersame Schüler.
Doch war es nicht allen Geschöpfen vorbehalten Magie auszuführen.
Zu diesen unglücklichen Geschöpfen zählten einige Zwerge und Harpyien, doch am benachteiligsten waren die Menschen.
Diese waren von Neid zerfressen und glaubten den Nivra nicht, die versuchten ihnen zu erklären, das Magie von Rasse zu Rasse, von Volk zu Volk und von Persönlichkeit zu Persönlichkeit unterschiedlich ausgeprägt sei.
Ein duzend Menschen und Zwerge vereinigten sich unter einen banner und begannen Pläne gegen die Nivra zu schmieden.
Zwar waren ihnen diese Kampftechnisch und Mental bei weitem überlegen, doch waren sie auch nicht auf einen angriff gewappnet.
Zwei Zwerge und zwei Menschen wurden auserkohren um die Reihen der Nivra heimlich zu durchbrechen und das Gastgeschenk der Nivra an das Volk der Elfen zu steheln. Zwei Schwerter (Die Zwillings-Schwerter) von großer Macht mit den Namen „Spyridon“ – Schwert des Lichts und „Gwaloth“ – Schwert der Finsternis.
Die vier Abtrünnigen schafften es, sie rissen die Schwerter aus der gewahrsamkeit der Elfen und starteten in der Nacht der Tausend Tränen ( ‚núme-a-níre’ niedergehen der tränen) einen Krieg von verherenden Ausmaß. In dieser Schlacht, die unter dem Namen ‚Casoli’ bekannt ist, fielen viele tausend Menschen, Zwerge, Elfen und Nivra unter den Klingen der Schwerter. Die Harpyen und Zentauern wurden unterdrückt und vertrieben.
Doch die Führer der Schwerter hatten die Kräfte weit unterschätzt. Sie glaubten nicht mehr an Magie, Licht und Dunkelheit, an Schattenjäger oder gar, das ein Schwert sich gegen seinen Träger richten könnte. Die Herzen der Menschen sind leicht zu verführen und ebenso schnell zu zerbrechen und so kam es, das eine unkontrollierbare Macht entwich und alle Menschen und Zwerge, die Spyridon und Gwaloth unberechtigter weise zu kontrollieren versuchten, vernichtet wurden.
Aus ihnen wurden Seelenlose Geschöpfe ohne Sinn und Zuflucht – das war die Geburtsstunde der Dämonen!
Die Schlacht war vorüber. Das Volk der Nivra war fast vollständig ausgelöscht. Die schreckliche Macht hatte die Erde gespalten und angehoben, das ‚Casoli’ Gebirge war entstanden.
Alle Völker waren sich einig, das so etwas niemals wieder geschehen dürfe, denn falls jemals ein Lebewesen erscheinen würde, das stark genug wäre auch nur eines der Schwerter zu führen, wären alle in größter Gefahr.
So beschlossen sie, die Zwillings-Schwerter zu trennen.
Das eine sollte tief in Westen, das andere weit im Süden verborgen und bewacht werden, auf das die Gewalt auf immer unkontrollierbar bliebe!

Doch etwas war geschehen – ein Stück des Schwertes Gwaloth war herausgebrochen – die Schwerter hatten ihre eigene Seele und so waren die Überlebenden in heller Aufregung! Was sollten sie tun – es war gefährlich .
Ein weiser alter Elf erklärte sich dazu bereit, ein Schwert um das Herausgebrochenen Stück zu schmieden!
Es gelang ihm, doch ließ er dafür sein Leben! Der Name des Elfen war Drigos! Die Zwerge fertigten eine Scheide aus ihrem Edelsten Rohstoff die das Schwert – das nun eine vergleichbare Macht besaß wie das Schwert der Dunkelheit - im Zaum halten sollte.
Niemals sollte es von jemanden Geführt werden, bis der eine käme, der die Macht und Kraft besäße um der tot-bringenden und verführerischen Macht zu wiederstehen und sie richtig einzusetzen vermochte … um die Schwerter zu schützen oder zu vernichten …
Driger



890 Jahre später ~

Die Nacht war ruhig und warm, wie noch jede Sommernacht in Bombaluria.
Die Sterne funkelten und der Mond war am wolkenlosen Himmel gut zu erkennen. Das helle silberne Licht der schmalen Sichel ließ die Oberfläche der Seen und Flüsse glitzern.
Die nächtliche Stille umhüllte auch Phyllida. Die kleine Stadt die am Rande des Osuta Meeres lag.
Phyllidas Häuser standen nahe beisammen und keines der Fenster war zu dieser späten Stunde erleuchtet. Kein Lebewesen war auf den Straßen zu sehen und niemand hätte erahnt, dass diese friedlich da liegende Stadt etwas verwahrt, das von Wert sein könnte – oder gar gefährlich.

Ein Eulenschrei zerriss die nächtliche Stille und eine dadurch aufgescheuchte Katze verschwand mit eingezogenem Schwanz in einer dunklen Häusergasse.
Ein junger Mann, den der Eulenschrei ebenfalls zusammenzucken ließ blickte sich rasch um.
Die Eule saß auf einem Ast einer dicken Eiche und blickte aus gelben schlauen Augen auf ihn herab. Erleichtert atmete er auf und richtete seinen Blick wieder auf den nächtlichen Himmel. Das funkelnde Sternenlicht erinnerte ihn an die Edelsteine, die unten am Hafen von Kett verkauft wurden, die sich aber kein normaler Bauer, wie er einer war, leisten konnte. Den ganzen Tag war er dort in Kett gewesen, hatte seinen Weißen verkauft und war anschließend aufgebrochen um ein schönes Mitbringsel zu finden. Wie gern hätte er seiner gerade angetrauten Ehefrau einen dieser Edelsteine geschenkt, doch sein Geld hatte gerade mal für einen Kupferring gereicht. Am Morgen würde sie erwachen und er würde ihr den neuen Ring an den Finger stecken, zum Zeichen seiner entlosen Liebe.
Bevor er von zu Hause aufgebrochen war, hatte sie ihm erzählt das sie ein Kind erwarteten.
Immer wenn er an diesem langen Tag daran gedacht hatte, ging ihm die Arbeit besser von der Hand und dieses Gefühl vom endlosen Glück überkam ihn.
Mit diesem Gedanken, sog er noch einmal tief die frische, klare Luft ein und ließ den Kopf sinken.
Die Eule schrie erneut, doch dieses mal hörte er schon fast nicht mehr hin. Er konnte nur noch an seine Frau denken, die zuhause schlief. Ein Knacken hinter ihm vertrieb diesen Gedanken und als er sich umdrehte, schoss ein Pfeil aus der Dunkelheit auf ihn zu und traf ihn genau in die linke Brust. Er riss vor Überraschung und Angst die Augen weit auf und stürzte mit dem Rücken zu Boden. Blut floss aus der Wunde. Mit zitternden Händen tastete er nach dem Ring in seiner Jackentasche. Er fand ihn und drückte ihn fest, als eine Gestalt über ihm auftauchte. Die Gestalt hob ihr Schwert über den Kopf und ließ es auf ihn nieder sausen. Der Arm des Mannes lag schlaff neben seinem toten Körper in der Hand leuchtete im Mondschein bräunlich der Kupferring ...


Wir bfinden uns in der Welt 'Erandil', in dem prächtigen Land 'Bombaluria'.
Der dunkle König Grenson überzeiht das Land mit Angst und Schrecken. Dämonen und Schatten tauchen auf und zwingen die Wesen Bombalurias zum Handeln.

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Eckdaten
- Wir sind ein Fantasy RPG
- Unsere Geschichte spielt in einer eigenen, liebevoll gestallteten Welt.
- Wir sind ein FSK 14 RPG
- Wir spielen nach dem Prinzip der Ortstrennung
- Wir schreiben in der 3. Person, Vergangenheit


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