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 Joline Jolyn Lilia Saix

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Joline Saix

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ORT : Magic Thoughts School

BeitragThema: Joline Jolyn Lilia Saix   Fr Apr 06, 2012 8:27 pm






STECKBRIEF VON Joline Jolyn Lilia Saix



Name: Joline Jolyn Lilia
Nachname: Saix
Spitzname(n): JJ, JoJo, Lil,
Alter: 16
Geburtstag: 04.02.
Wesensart: Vampir (Neugeborene)
Fähigkeit: Luft beherrschen

Wahlkurse:Bogenschießen, Tanzkurs

LOOK
Haarfarbe: Meine Haare sind von einem tiefen, kräftigen rot welches schön glänz. Meine dicken Haare, die mir glatt über die Schultern fallen trage ich am liebsten offen. Dennoch liebe ich es, neue Frisuren auszuprobieren und habe dafür auch ein besonderes Talent. Woher ich dieses habe weiß ich nicht genau. Von meine Mutter jedenfalls nicht, sie trug ihr strohblondes Haar meist ungestylt und wirr, Künstler halt.
Auch liebe ich es mir die Haare zu färben.
Augenfarbe: Meine Augen sind von einem klaren Hellblau. Um die Iris herum ist ein feiner Ring dunklen blaus, der sich weitet sobald ich mich ärgere, ich angst habe o.ä., das heißt manchmal gibt er aufschluss über meine derzeitige Stimmung.
Das hat mich besonders bei meiner Mutter immer verraten, so konnte sie nämlich immer erkennen, wenn ich ihr etwas verheimlicht habe oder ähnliches.
Kleidungsstil: Ich liebe die Abwechslung und kleide sich je nach Laune. Ich kleide mich gerne weiblich, das heißt figurbetont, sexy und Chic.
Ob kurze Kleider, wallende Röcke, weite Blusen, enge Shorts oder abgetragene Jeans und knappe Tops, ich trage was mir gefällt. Ob verspielt romantisch oder markant modern, ich stehe neuen Trend immer offen gegenüber, aber dennoch prüfend ob es zu mir passt, denn jedem Trend laufe ich nicht nach.
Ich gehe mit der Mode, achte aber darauf in jedem meiner Outfits einen ganz eigen Touch einzuarbeiten und greife hierbei gerne auf helle und zarte Farben zurück, die meine Persönlichkeit unterstreichen.
Besonders mag ich weiß, rosa, schwarz und grau.
Eine besondere Vorliebe für Marken habe ich hierbei nicht. Ich achte eher auf Qualität, hierbei darf es aber ruhig auch etwas teurer sein, auch wenn ich nicht nach dem Motto lebe teuer = besser.
Wie viele Mädchen und Frauen habe auch ich eine große Leidenschaft für Schuhe jeder Art. Außerdem haben es mir besonders extravagante Handtaschen angetahn.
Beim Makeup setzte ich auf Natürlichkeit. Nur wen ich ausgehe Style ich mich aufwendiger, doch niemals mehr als nötig. Hierbei lege ich besonders wert auf die Betonung meiner Augen.
Auch Nagellack mag ich sehr. Ich habe eine sehr große Auswahl und besitzte alle möglichen und unmöglichen Farben.
Bemerkung: Meine Haut ist recht hell, wesshalb ich im Sommer immer Probleme mit Sonnenbränden habe, doch nicht nur das kommt jeden Sommer wieder, auch meine Sommersprossen zeigen sich in den warmen Monaten immerwieder aufs neue, wenn auch nicht viele, zum Glück. Die kann ich nämlich garnicht leiden! Doch abgesehen davon ist meine Haut sehr rein.
Ich bin ca 1,75m groß, wiege 54kg und habe eine Schuhgröße von 38.
Ich bin eine eher zierliche Persohn, jedoch mit schönen weiblichen Rundungen an den richtigen Stellen.
Ich liebe es lange zu baden, mit viel Schaum, Kerzen, Sekt und einem guten Film oder einem dicken Buch. Ich habe eine sehr feine weiße, 3cm lange Narbe in meiner rechten Handflächeninnenseite. Diese sieht man aber kaum. Woher ich diese habe, weiß ich nicht, ich habe sie schon immer und habe meine Eltern nie danach gefragt.

CHARAKTER

Charakter: Im Grunde meines Wesens bin ich eher zurückhaltend, obwohl ich dieses sehr häufig mit übertriebener Forschheit kaschiere.
Doch muss ich auch sagen, scheine ich oft mehr als eine Seele in meiner Brust zu haben, wobei die eine sich von der anderen trennen will. Die Wiedersprüche im meinem Charakter sind nicht so leicht durchschaubar. In meinem Wesen hat alles Platz. Im Extremfall erweist sich der Rücksichtsvollste meiner Seelen als Intrigant oder der Goldfisch als weißer Hai.
Aber im Prinzip bin ich ein sanfter und sehr friedfertiger Mensch. Ich bin in meiner Traumwelt versponnen, in die ich mich immer wieder Trost suchend zurückziehe, wenn mir das Leben übel mitspielt.
Ich selber würde eher selten jemanden unterdücken, hintergehen oder ausnützen.
Zwar kann ich oft auch sehr zickig sein, doch wenn ich dann darüber nachdenke, wie ich mich verhalten habe, tut es mir oft leid. Gebe dies aber niemals zu!
Meine Selbstbeherrschung ist bewundernswert, denn ich geben mich immer cool und gelassen, während in meinem Inneren ein Vulkan brodelt. Manchmal nur bricht er aus und manifestiert sich in einem Wutausbruch – dann walze ich alles nieder, was sich meinen Weg stellt. Aber in die Enge gedrängt, kann ich durchaus auch einmal mit List und Tücke vorgehen, das macht der Giftstachel, den ich von Zeit zu Zeit besitze.
Entschuldigen fällt mir sehr schwer, doch meine ich diese immer ernst!
Ich bin immer bestrebt Neues zu schaffen und Altes abzubauen. Mein Blick ist in die Zukunft gerichtet.
Ich habe einen starken Willen, meine Energie ist unerschöpflich und ich liebe den Kampf.
Ich bin zwar loyal meinen Freunden gegenüber und liebe es mich mit Leuten zu umgeben, aber brauche ich auch meine Freiheiten und von Zeit zu Zeit auch etwas Einsamkeit.
Vorlieben: tanzen, Kino, feiern, schwimmen gehen, Fotos machen, Musik hören, telefoniere, wilde Nächte, lange schlafen, Cocktails, Tiere (besonders: kleine Hunde, Katzen, Hasen und Schildkröten) und shoppen ...
Ablehnung: Langeweile, früh aufstehen, meine Schwestern, Machos, sich zu verstellen, leise sein, Unterdrückung und wenn jemand das gleiche trägt wie ich!

[b]LIFE
Herkunftsort: Ich komme aus Frankreich, aus einer Welt namens 'Erde'
Familie:
# Vater:
Fijero Saix
(40 Jahre alt, Lehrer)
Er ist ein offenherziger, freundlicher, guter und warmherziger Mensch. Er wist lustig und nimmt das Leben wie es kommt, jedoch mit einer Beruflichen Neugierde und unmenschlichen Instinkten versehen.
Er liebt klassische Musik und moderne Fotografie, wesshalb er von Zeit zu Zeit auch mal selber zur Kamera greift und Fotos von meiner Mutter, die er fast schon vergöttete, mir und meinen Geschwistern macht.
Er arbeitet viel und doch hatte ich nie das Gefühl, er würe seine Familie vernachlässigen.
Doch hatten und haben wir öfters mal Streit, wenn es um meine Berufswahl geht ...
Man kann mit ihm zwar über alles reden und er hatte meist immer einen guten Rat, doch bei diesem Punkt ist er sehr sturr, so wie ich.
Er ist immer mit vollem Herzblut bei einer Sache und wenn er von etwas erzählt was in begeistert, dann ist er kaum zu bremsen. Das leuchten in seinen Augen ist dabei immer schön zu beobachten, das man sich von dieser Begeisterung einfach anstecken läßt.
Er liebt und achtet auf die kleinen, einfachen Dinge im Leben.
Ich verbringe gerne Zeit mit ihm.

# Mutter:
Amanda Linnea Saix (geb. Delacoure)
(Sie starb mit 30 Jahren bei einem Autounfall, ehm. Model & Künstlerin)
Sie wurde schon früh von meinem Vater schwanger, um genau zu sein mit 16 Jahre.
Ich habe meine Mutter geliebt. Sie war die liebenswerteste Person die ich je kannte und war eher meine beste Freundin als mein Vormund.
Sie war Model und hatte immer ein freundliches Lächeln auf den Lippen. Sie war graziös und wenn sie lachte steckte sie andere an.
Sie war stehts offen und an neuen Dingen interessiert, desshalb reiste sie gerne, was sie an mich weiter gegeben hat.
Sie band mich oft in ihre Arbeit ein, sie sagt mir immer ich sei ihre Muse.
Sie nahm das Leben ebenso wie mein Vater wie es kam und half mir mit ihrer lässig/lockeren, offenen Art aus manch dunklem Tag meines Lebens.
Sie war sehr hübsch, was in ihrem Beruf natürlich von enormer Wichtigkeit war, dennoch war sie nicht eitel oder legte besonders viel Wert darauf.
Sie war meine beste Freundin und großes Vorbild.

# Geschwister:
Marlissa Ann Saix
(15 Jahre alt, Schülerin)
Sie ist ein echtes Mathe-Genie, in Sachen Zahlen kann ihr niemand etwas vor machen und auch sonst ist sie immer gut in der Schule.
Stets bringt sie gute Noten nach Hause und unsere Eltern sind immer sehr stolz auf sie.
Dafür kann sie mit Worten nicht so recht umgehen, ihre Gefühle in Worte zu fassen ist für sie oft ein Ding der Unmöglichkeit und auch sonst ist sie immer recht schweigsam und zurückhaltend.
Sie müht sich immer mit dem Trend zu gehen und greift dabei oft völlig daneben, ich helfe ihr oft ihre Kleidung zusammen zu stellen.
Ihr großer Vorteil ist, dass sie unserer Mutter wie aus dem Gesicht geschnitten ist und das sie als Einzige von uns Geschwistern die hellroten Haare und Gras-grünen Augen unserer Mutter geerbt hat.
Mit ihr verstehe ich mich immer sehr gut!

Amelie Saix
(14 Jahre alt, Schülerin)
Lie hätte eigentlich ein Junge werden sollen, das Gefühl habe ich zumindest immer.
Sie liebt Jans, Turnschuhe und Fußball. Trotz ihres Jungen-Styles schaut sie dennoch immer weiblich aus, doch legt sie nicht viel Wert auf 'Mädchenkram' (wie sie es immer nennt) wie shoppen, lange telefonieren oder Make up.
Ihr glattes Kastanienbraunes Haar trägt sie meist kurz und stylt es mit Gel oder Wachs, es passt zu ihr.
Sie ist ein kleiner Rebell und wir stoßen öfters mal an einander.

Vergangenheit: Ich wurde am 26. Juni in der Stadt der Liebe geboren, Paris.
Auch wenn es schon lange her ist, dass ich es gesehen habe, kann ich mich noch gut an mein Elternhaus erinnern:
Unser Haus lag am Stadtrand und war eine weiß gestrichene Villa mit zwei Stockwerken, einem ausgebauten Dachboden und schwarzen Dachschindeln. Eine Verander führte um das gesamte Haus und hinter dem Haus lag ein wunderbarer großer Garten. Ein Weg aus hellem Kies führte durch einen zauberhaften Vorgarten zu der Doppelflügeleingangstür, um die sich rote Wildrosen rangten.
Das feine Glockenspiel, das immer an der weißen Holzsäule, die vom Efeu umschlungen wurde wie alle Säulen der Verander, neben den zwei Stufen hing, die hoch zur Verander führten, gab im Wind stets wunderbare Laute von sich.
Alles in allem ein schöner Ort um aufzuwachsen.
Als ich 1 Jahre alt war, wurde meine erste Schwester geboren und ein Jahr darauf meine Zweite.

Wir verlebten eine unbeschwerte Kindheit bis zum 20. November vor 6 Jahren.
Ich war damals 10 Jahre alt und fuhr mit meiner Mutter gerade von einer Schulaufführung nach Hause. Wir hatten das Stück 'Peter Pan' zum Besten gegeben, mit mir in der Rolle der Wendy.
Es war schon ziemlich spät und ich erinnere mich an den ersten Schnee des Jahres. Da verlor meine Mutter auf der Spiegelglatten Straße die Kontrolle über den Wagen.
Das nächste an das ich mich erinnere sind helle Lichter, die über mir hin weck glitten als mich die Rettungssanitäter auf einer Liege schnell durch einen Gang im Krankenhaus schoben.
Alles schmerzte mir, in meinem Kopf drehte sich alles und alle Geräusche drangen nur stark gedämpft zu mir durch, als würde mir jemand die Ohren zuhalten.
Viel bekam ich in den darauf folgenden Stunden nicht mit, daher kann ich nicht genau sagen was die Ärzte genau mit mir anstellten.
Später sollte ich erfahren, dass meine Mutter noch am Unfallort gestorben war.
Ich selber kam mit Prellungen, Schnittwunden, einem gebrochenen Arm und einigen Platzwunden davon.
Wochenlang sprach ich kein Wort, doch mit der Sprechtherapie besserte sich mein seelischer Zustand und ich begann das Erlebte zu verarbeiten.
Doch noch heute wache ich oft völlig aufgelöst auf, da mich die Bilder des Unfalls noch immer verfolgen.

Die Zeit verging, meine Wunden heilten und der Alltag kehrte wieder ein. Das Leben ging weiter, auch wenn es mir erst unwirklich vorkam, doch es wurde von Tag zu Tag leichter.

Schon früh wollte ich in die Fußstapfen meiner Mutter treten und Model werden, doch nach dem Unfall war ich davon nahezu besessen.
Ich besuchte jede Misswahl, jeden Modelwettbewerb oder Schönheitskühr von der ich hörte.
Mein Vater war mit meinem Berufswunsch eher unzufrieden, glaubte aber, dass sich dies mit der Zeit legen würde.
Er sollte sich irren. Als ich mit 14 noch immer nur von dem Model-sein träumte, begannen die Streitereien mit meinem Vater, der versuchte mir meine Berufsvorstellungen auszureden. Doch alle Verbote halfen nichts. Ich wollte Model werden, koste es was es wolle.
Hätte ich doch nur auf meinen Vater gehört ...

Als ich 15 wurde schenkte mir mein Vater eine Reise nach Italien.
Meine beste Freundin Cloe und ich durften uns auf 2 Wochen Sonne, Strand und Meer in Neapel freuen, doch sollte es ganz anders kommen als geplant.
Am Flughafen in Italien angekommen sprach uns am Taxistand ein junger, ziemlich blasser, gut aussehender Mann an. Er gab uns Flyer auf dem für eine 'Miss Beach' - Veranstaltung geworben wurde.
Wir waren sehr erfreut darüber und gaben dem Fremden bereitwillig die Adresse an, wo wir für die Zeit unseres Urlaubs wohnen würden, so wie unsere Namen und Handynummern. Ein böser Fehler.
Wir bezogen unser schönes Penthaus und wurden schon wenige Stunden später von 4 kräftigen Männern überfallen.
Sie drangen in unsere Wohnung ein und entführten mich und meine Freundin. An den genauen Ablauf kann ich mich nicht mehr genau erinnern, da wir noch in unserer Wohnung betäubt wurden.
Als ich wieder zu mir kam, fand ich mich gefesselt in einer Lagerhalle wieder. Völlig allein. Ich rief nach Hilfe aber keiner hörte mich.
Ich kauerte mich in einer Ecke zusammen und hoffte, dass ich bald aus diesem Albtraum erwachen würde.
Was danach geschah, ist zu schrecklich für mich, als das ich das alles noch einmal wiederholen könnte.
Ich sollte schnell herausfinden, dass ich einem Mädchenhändler in die Falle gelaufen war. Das es hierbei um echte Vampire handelte, erfuhr ich erst später ...
Ich wurde verkauft wie ein Stück Vieh, an den der am Meisten Geld bot auf einer Auktion, auf der nur Zuhälter, Gangster, Neureiche und Mafiamitglieder anwesend waren und allesamt Vampire.
Heute weiß ich. dass diese in Palermo statt gefunden hatte.
Mein Preis belief sich auf 550.000,00 $ - so viel war mein Leben wert.
Der Gewinner lebte in Amerika, genauer in Las Vegas.
Mit einer Privatjacht ging es über den Atlantischen Ozean zu meinem Bestimmungsort.

Wir kamen in Boston/Amerika an und wurden mit einem Hubschrauber nach Las Vegas geflogen.
Es folgten die 3 schlimmsten Tage meines Lebens. Ich erfuhr das ich nun für sadistische Vampire arbeiten sollte und später würden sie mich vermutlich fressen ...
Ich spielte mehr als einmal mit dem Gedanken des Freitodes, doch da wurde mir die Entscheidung abgenommen.
Das 'Cafe' in dem ich arbeite wurde überfallen und die ganze Welt schien in Panik und Chaos zu versinken.
Die Nomadenvampire verwüsteten alles und ich floh ...

Natürlich glaubte mir die Polizei kein Wort, als ich ihnen davon erzählte. Für die Öffentlichkeit sah es so aus, als wäre die Gasleitung des Cafes explodiert. Sie fanden keine Überreste der dort Anwesenden und fanden es sei ein Glück für mich, dass ich es lebend aus dem Feuerindferno geschafft hatte.
Doch ich blieb sturr bei meiner Geschichte.

Am Ende landete ich in einer Anstallt auf der geschlossenen Abteilung.
In der Therapie blieb ich bei meiner Geschichte, bei Gesprächen mit den anderen Patienten und auch bei Telefonaten mit meiner Familie.
2 Jahre verweilte ich dort und mein Geist brach. Ich verleugnete das was ich gesehen hatte und sagte den Ärzten was sie hören wollten.
Ich wollte mein Leben zurück!
Mit Erfolg gelang es mir alle zu Täuschen, die an meiner 'Befreiung' eine entscheidnene Rolle spielten sollten und war ein Jahr später entlassen und frei.

Ich genoß die neu erworbene Freiheit, auch wenn ich einmal in der Woche für eine Stunde zu meiner nun schon sehr gut vertrauten Psychologin muss.
Außerdem habe ich mich in einer Schauspielschule angemeldet ... dies war eine weitere Bedingung, damit ich lerne 'meine Gefühle zu zulassen'.
Ich war einverstanden und ich gehe mitlerweile wirklich gerne dort hin.
Damit kann ich aber leben, wenn ich nur nun mehr über Vampire herausfinden kann!
Ich habe so viel gesehen, Verwandlung und auch den Tod durch Vampire ... ich weiß, dass ich vorsichtig sein muss.
Es ist irgendwie erstaunlich, dass ich troz der Erlebnisse recht normal geblieben bin und ich habe auch nicht vor jetzt verrückt zu werden!
Ich liebe das Leben mehr als je zuvor und bin dankbar, wer auch immer da oben ist!

Doch noch kann ich nicht zu meiner Familie zurück, erst muss ich mehr erfahren. Über Vampire und deren Gleichen, denn ich bin mir sicher, dass es da draußen noch mehr gibt!
Dann kam der Tag der alles verändern sollte ... Vampireentführten mich in eine Parallelwelt und wandelten mich, auch wenn die eigentliche Absicht mein Tod war.

Von ihrer Gabe weiß sie nich nichts - doch wird es sie bald erfahren ~

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Ich bin: Loona
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Charaweitergabe: Nur nach Absprache
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